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Tierfreiheit im Circus Probst

Eine vorbildliche Tierhaltung, von der sich jeder Besucher überzeugen kann, ist beim Circus Probst seit Jahren eine Selbstverständlichkeit. Unsere Pferde stehen in Einzelboxen, je nach Platzbeschaffenheit werden auch Koppeln eingerichtet, die Exoten haben großzügige Freigehege zur Verfügung und auch unsere Tiger können nach Belieben zwischen Käfigwagen und Außengehege wechseln.
 



Zusätzlich wird die Tierhaltung des
Circus Probst sowie der Pflege- und Ernährungszustand unserer Tiere regelmäßig, beinahe in jeder Gastspielstadt, vom zuständigen Amtsveterinär überprüft. Immer wieder wird unsere Tierhaltung mit dem Zertifikat "sehr gut" beurteilt.
 


Übrigens: Das ungewöhnlichste Tier im rollenden Zoo des Circus Probst ist mit Sicherheit "Jambo – Prince of Kenia". Denn der am 17. August 2008 geborene Jambo ist ein sogenanntes Zebroid. Seine Mutter ist die Zebradame "Kenia" sein Vater der Shetland-Ponyhengst „Prinzi“, der sich schon seit Jahren mit „Kenia“ ein Gehege teilt. Zebroide sind heute vor allem in den USA als Hobby- und Vorzeigetiere beliebt. Bei der Zeugung ist der Hengst meistens ein Zebra und die Stute ein echtes Pferd. Dass – wie im Circus Probst geschehen – ein Shetland-Ponyhengst eine Zebrastute schwängert, dürfte weltweit ein absoluter Einzelfall sein. Und so musste „Prinzi“ auch mehrere erfolglose Anläufe zur Paarung nehmen, bis ihm, dem liebestollen, aber für "Kenia" eigentlich etwas zu klein geratenem Ponyhengst, eine leicht hügelige Koppel die Chance seines Lebens bot.