Manege frei im Circus Probst

Auch 2015 wird das Programm des Circus Probst von hochkarätigen Artisten aus aller Welt bestritten. Für ausgelassene Stimmung sorgen sorgen zum Beispiel beim internationalen Circusfestival von Monte Carlo ausgezeichnete Clowns aus Russland.

Aus dem Reich der Mitte stammen die Akrobaten der Wuquiao-Truppe und zeigen unvergleichliche fernöstliche Körperkunst. Rasant und temperamentvoll wird es mit unseren kubanischen Artisten und aus Kuba stammen die fliegenden Menschen am Trapez.

Aber natürlich gibt es auch 2015 bei Probst nicht nur internationale Spitzenartistik und herzerfrischende Komik zu sehen, sondern auch drei sehenswerte Tierpräsentationen aus einem der artenreichsten reisenden Marställe Europas.

Juniorchef Andreas Probst konzipiert dazu wie gewohnt das farbenfrohe, auf modernster LED-Lichttechnik basierende  innovative Beleuchtungsdesign. Die neue Show des Circus Probst  verspricht „Kultur pur“ im wahrsten Sinne des Wortes!


Fliegende Menschen unter der Zirkuskuppel

Nervenkitzel pur ist angesagt, wenn die fünf Artisten und Artistinnen aus Kolumbien an den Strickleitern bis hoch unter die Kuppel klettern. Mit ihren anspruchsvollen Wurf- und Sprungkombinationen scheinen die wagemutigen Künstler die Gesetze der Schwerkraft außer Kraft zu setzen. Auch wenn das schützende Netz unten nicht fehlt, erfordern die verwegenen Flüge quer durch das Zelt vollkommene Körperbeherrschung.  Mit der legendären dreifachen Salto setzen die Flying Molinas ihrer Spitzendarbietung die Krone auf.


Tierpädagogin mit ruhiger Hand
 

Stephanie Probst ist ein echter Manegenstar! Den Grundstein für ihre großartige Karriere legte die damals 6-jährige mit einer verspielten Ponydressur. In den Jahren ihrer Entwicklung wurde sie durch einen echten Meister der Tierdressur begleitet und unterrichtet. Noch heute ist Stephanie ihrem Lehrmeister „Onkel“ Uwe Schwichtenberg sehr dankbar. Seither präsentiert sie, schick gekleidet in edlen Abendroben, die großen Tierbilder des Circus Probst! Ihre hingabevolle Liebe und Zuneigung gilt vor allem den Juwelen des Probst-Marstalls: den Pferden! In der neuen Show tritt die Tiertrainerin gleich zweimal in die Manege und gibt die neusten Kreationen ihrer Arbeit zum Besten. In der großen Pferderevue dirigiert Stephanie eine Auslese tiefschwarzer Friesen- und temperamentvoller Araberhengste zusammen mit vier Dartmoorponys. Lassen Sie sich faszinieren, wenn bis zu 12 Pferdestärken die Manege mit einem temporeichen Dressurpotpourri erobern!


Kaskaden am laufenden Band

Da bleibt kein Auge trocken. Zu verrückt sind die Kaskaden dieser zwei Komiker aus Kuba. Blaue Flecken gehören nicht zu ihrem Repertoire. Was die Helden des Stummfilms auf der Leinwand zum Besten gaben, zeigen DAIKEL und UTNIER ihren Zuschauern täglich zweimal live. Natürlich ist ihr Auftritt bis in die kleinsten Details einstudiert und ist absolute Körperbeherrschung Voraussetzung für die scheinbare Leichtigkeit, mit der sie stolpern, fallen und sich gegenseitig „über den Haufen laufen“.


Exoten-Parade aus fünf Kontinenten

Ungarische Steppenrinder, afrikanische Wattussi-Rinder und ein Zebra, ein Yak aus Zentralasien, Kamele und Dromedare (Asien/Afrika), südamerikanische Lamas und sogar ein Emu (Australien) bilden – zusammen mit zwei schweren Moritzburger Kaltblütern aus Sachsen - ein imponierendes exotisches Szenario in der Manege. Direktor REINHARD PROBST gelang es, diese vielen und absolut unterschiedlichen Tierarten zusammenzubringen. Einfühlsames Tierverständnis und jede Menge Geduld sind für REINHARD PROBST absolute Voraussetzungen, um seinem Publikum die Vielfalt der exotischen Tierwelt nahe bringen zu können. Mit diesem höchstinteressanten zoologischen Potpourri erweist sich der Circus-Chef als wahrer „Meister der Manege“.


Spaßmacher mit eigener Note

VLADIMIR STOILAROV und seine Frau IRADA sind Absolventen der legendären Artistenschule in Moskau. Er machte 1982 sein Debüt als Clown und sie startete ein Jahr später eine Karriere als Trapezartistin. Beider Sohn DENIS stand bereits mit 12 Jahren neben seinem Vater als Clown in der Manege. „Ein Clown muss alles können“ sagt Denis, der fünf Sprachen beherrscht. Er jongliert mit sieben Gegenständen, balanciert auf fünf  Zylindern, spielt Saxophon und vollführt die schwierigsten akrobatischen Übungen. Die dritte Generation, Denis’ ältester Sohn Antonio (geb. 2003) stand schon mit 18 Monaten auf der Bühne und bildet heute mit Vater und Großvater ein Clowntrio vom Format ! Ihre Gastspielreisen führten die Stoliarovs bis nach Südafrika und beim Internationalen Circusfestival in Monte Carlo wurde die sympathische Clownfamilie mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.


Die beste Schlappseilnummer der Gegenwart

An der Circusschule in Peking erarbeiteten Ren Yanan und ein Mitschüler beim gleichen Trainer die gleiche Schlappseil-Darbietung. Beide Nachwuchskünstler beendeten ihre Ausbildung mit bravouröser Abschlussnote. Einer der Beiden ist derzeit Star im Big Apple Circus in New York. Der 21 Jahre alte Ren Yanan ist jetzt beim Circus Probst zu erleben! Der Spagat auf dem 12 mm dicken Tau ist dabei noch eine der leichteren Übungen. Unbeeindruckt und unbeeinflusst von den Gesetzen der Schwerkraft zeigt er Handstände, balanciert auf einer Leiter, fährt "Hals über Kopf"-Einrad und gefällt sich in wildem Schaukeln.


Trampolin einmal komisch

Das Trampolin ist nicht nur für manch sportliche Erfolgslaufbahn ein Sprungbrett mit ungeahnten Möglichkeiten. Für den jungen moldawischen Artist JIM BIM ist die federnde Fläche eine richtige „Spielwiese“, die es ihm ermöglicht, akrobatische Höchstleistungen mit seinem angeborenen Talent für Komik zu einer ebenso originellen wie humorvollen Attraktion zu vereinen. Die Figur des leicht beschwipsten Luftikus, der sich zu einem ausnüchternden Bad anschickt, löst immer wieder größte Heiterkeit bei den Zuschauern aus.


Handstände par excellence

Der junge, gutgebaute Vollblutartist vollbringt wie eine lebendige Flagge kräftezerrende Handstände in horizontaler Lage an einem senkrecht montierten Mast. Es ist eine Symbiose aus Körperbeherrschung, Ausstrahlung und verspielter Musik. Als Höhepunkt löst sich das Requisit, das mitsamt flinkem Akrobat hoch unter die Kuppel gezogen wird. Ob Antonio seine Muskelkraft wie der legendäre Popeye einer Dose Spinat verdankt, verrät er indes nicht.


Meisterinnen der Balance und Beweglichkeit

He Yuan kommt aus Peking. Ihre ursprüngliche Ausbildung erfolgte bei der weltberühmtem China National Acrobatic Troupe. Die Ausnahmeartistin zeigt nicht nur Balancen auf rollender Kugel. Ihre Spezialität ist die doppelte Balance mit Einrad auf der Kugel – und dabei wirft sie sich sogar Porzellanschalen mit dem Fuß auf den Kopf! Mit ihrem Mann Yang Rui, ebenfalls ein begnadeter Artist, hat sie die ganze Welt bereist.

Die 18-jährige Wang Lin zeigt verblüffende Kontorsionistik. Die Kunst der scheinbar rückgratlosen „Schlangenmenschen“ gehört zu den ältesten Formen der Artistik, denn der Faszination geschmeidiger Körper kann sich wohl niemand entziehen. Pagoden mit brennenden Kerzen geben dieser Darbietung einen zusätzlichen Reiz. So anmutig können nur Artistinnen aus China derart schwierige Tricks präsentieren.


Körperbeherrschung am Chinesischen Mast

Als wäre die Schwerkraft außer Gefecht gesetzt, schwingen sich die beiden jungen Kubaner - Utnier und Darián - von Mast zu Mast, drehen Saltos und Pirouetten. Blaue Flecken gehören nicht zu ihrem Repertoire. Natürlich ist ihr Auftritt bis in die kleinsten Details einstudiert und ist absolute Körperbeherrschung Voraussetzung für die scheinbare Leichtigkeit. Bereits im vergangenem Jahr sorgten die jungen Talente mit ihrem unnachahmlichen Charme und Witz für Furore. Sie haben Rhythmus und Feuer im Blut und werden auch diesen Winter mit ihrem kubanischen Flair das Zelt aufheizen.


Ungarische Post - Ewig junge Circustradition

Da geht die Post ab! In einem zweiten Auftritt ist Stephanie Probst hoch zu Ross und reitet die gewagte Ungarische Post - eine der traditionsreichsten Circus-Darbietungen überhaupt. Während die Artistin auf zwei Pferden steht, lenkt sie am langen Zügel ein Gespann von bis zu acht Pferden. Was so leicht und spielerisch aussieht ist eine gefährliche Sportart und benötigt vollste Konzentration. Wird es ihr wieder gelingen?
 


Auf Wiedersehen im Circus Probst!

Das internationale Ensemble verabschiedet sich im farbenfrohen Finale, das – wie das gesamte Programm – von den Live-Klängen des Circusorchesters NIKOLAY KOZAK einfühlsam begleitet wird. Mit bewegenden Worten entlässt Direktor Reinhard Probst sein Publikum wieder in die Alltagswelt.
 

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